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Altmaiers Stromspar-Initiative zur Energiewende reicht bei weitem nicht aus

Aachen, 5. Juli 2013 – Die vor einem Jahr von Umweltminister Altmaier angekündigte Stromsparinitiative bleibt hinter den Erwartungen zurück / Einzige sichtbare Errungenschaft der Initiative bisher ist die dazugehörige Internetplattform des Bundes / Um die Energiewende voran zu bringen und den Stromverbrauch dauerhaft zu senken, bedarf es aber deutlich mehr als einer einfachen Informationsplattform für die Bürger

Effizienter Stromverbrauch ist der wichtigste Baustein einer erfolgreichen Energiewende. Private Haushalte können durch eine Reduzierung ihres Verbrauchs einen großen Beitrag leisten. Allerdings müssen den Bürgern Werkzeuge zur Verfügung gestellt werden, die bei der Umsetzung helfen. „Allgemeine Stromspartipps, wie auf der Internetplattform der Stromspar-Initiative des Bundes, www.die-stromsparinitiative.de, veröffentlicht, sind zwar sinnvoll, aber hinlänglich bekannt“, so Discovergy Geschäftsführer Nikolaus Starzacher. „Wir müssen Bürgern ihren individuellen Verbrauch aufzeigen und so ein klares Bewusstsein schaffen, wie viel Strom im Alltag verschwendet wird.“ Dies unterstreicht eine aktuelle Studie zum Thema Smart Metering der Universitäten Zürich und Lausanne, die auf der Webseite der Stadt Zürich eingesehen werden kann.

Die verpflichtende Installation einfacher digitaler Stromzähler reicht allerdings nicht aus. „Der Zählerstand wird auch dann nur einmal pro Jahr abgelesen. Was die Bürger benötigen, ist eine detaillierte Übersicht ihres konkreten Tagesverbrauchs, um sich daran zu orientieren. Hierzu müssen die Zähler durch intelligente Kommunikationseinheiten mit angeschlossener Verbraucherplattform erweitert werden“ betont Starzacher. Discovergy bietet eine solche Plattform, auf der die Nutzer anhand des exakten persönlichen Verbrauchs sehen können, welche Stromsparpotenziale im eigenen Haushalt stecken. Ebenso kann jeder den Erfolg seiner Verhaltensänderung nachvollziehen und die vollständige Kontrolle über den eigenen Verbrauch erhalten.

In einem weiteren Schritt muss dann eine Ausweitung der zeitabhängigen Stromtarife kommen. Diese setzen Anreize zum Verbrauch in Nebenzeiten und verringern so vorhandene Verbrauchsspitzen. Erst mit Echtzeitinformationen über den eigenen Stromverbrauch und dem Wissen über das eigene Nutzungsprofil können solche finanziellen Anreize optimal genutzt werden.

Diese Maßnahmen reduzieren den Verbrauch, verringern die absoluten und die durchschnittlichen Stromkosten für den Verbraucher und sorgen für eine effiziente Netzauslastung.

 

Über Discovergy

Die Discovergy GmbH wurde 2009 von Ralf Esser und Nikolaus Starzacher gegründet. Die intelligenten Stromzähler, so genannte Smart Meter, von Discovergy erfassen den Verbrauch von Stromkunden sekundengenau. Über ein sicheres, leicht zu bedienendes Internetportal kann der Kunde jederzeit und von überall seinen Stromverbrauch in Echtzeit, an einem bestimmten Tag / einer Woche / einem Monat oder sogar einem Jahr verfolgen. Alle Zählerstände werden verschlüsselt übermittelt und sind dadurch optimal geschützt.

Das Unternehmen mit Sitz in Aachen und Heidelberg ist der bislang einzige von Energieversorgern unabhängige Zähleranbieter. Der Name „Discovergy“ setzt sich zusammen aus den englischen Begriffen „Discovery“ (Entdeckung) und „Energy“.

 

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