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Discovergy Smart Meter: So schützen wir
die Daten unserer Kunden

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist derzeit in aller Munde: Webseitenbetreiber, Facebook-Nutzer oder Fotografen müssen durch spezifische Maßnahmen auf die neuen Anforderungen des EU-Rechts reagieren. Relativ unbeantwortet ist hingegen die Frage, ob der Einsatz von Smart Metern zu Risiken im Hinblick auf den Datenschutz führt.

Doch zuerst noch ein kurzer Blick auf Discovergy selbst: Als Komplettanbieter für Smart Metering sind wir in mehrfacher Hinsicht zertifiziert. Die ISO 27001 Zertifizierung stellt beispielsweise einen De-Facto-Standard zum sicheren Umgang mit den Daten dar, die durch Discovergy als wettbewerblichen Messstellenbetreiber erhoben werden. Aufgrund dieser täglichen Auseinandersetzung mit Datenschutzthemen sind wir gegenüber den Erfordernissen der DSGVO bereits gut aufgestellt, denn hohe Anforderungen an den Datenschutz sind ein Grundbestandteil unseres Geschäftsmodells.

Einige Beispiele, welche Maßnahmen Discovergy zum Schutz der Kundendaten ergriffen hat:

Verplombung beim Einbau: Sowohl der Zähler als auch das Smart Meter Gateway werden beim Austausch durch einen Fachbetrieb des Elektrohandwerks, der entsprechend zertifiziert ist, verplombt und gesichert.

Keine Fernsteuerung: Aufgrund der verwendeten Einweg-Schnittstelle wird verhindert, dass eine Fernsteuerbarkeit möglich ist. Das bedeutet: Unsere intelligenten Zähler sind weder manipulierbar noch von außen schaltbar.

Datentransfer verschlüsselt: Das Smart-Meter-Gateway Meteroit von Discovergy nutzt eine SSL-Verschlüsselung, um die Daten zu den Discovergy-Servern zu übertragen. Selbst Datenpakete, die abgefangen werden, lassen keinerlei Rückschlüsse auf den Verbrauch zu.

Entscheidend ist ebenfalls, dass das Messstellenbetriebsgesetz genaue Regeln vorgibt, wie Smart Metering datenschutzkonform ausgestaltet werden muss. So werden diese komplexen Fragestellungen in vielen Paragraphen des Messstellenbetriebsgesetzes angesprochen – dabei orientiert sich der Gesetzgeber an den Grundsätzen der Zweckbindung, der Datensparsamkeit sowie der Verpflichtungen zur Anonymisierung und Pseudonymisierung. Darüber hinaus gibt es auch noch die technische Richtlinie TR-03109 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, die ebenfalls detaillierte Vorgaben zur Umsetzung macht.

Wenn Sie noch Fragen rund um das Thema Smart Metering haben, nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf oder schauen Sie doch mal in unserem Forum vorbei.
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Herzliche Grüße,

Ihr Discovergy Team
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