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Was genau ist ein Smart Meter?

Und warum reden alle vom Smart Meter Rollout?!

Discovergy Blog im Überblick

Definition: Was ist ein Smart Meter

VIDEO! Endecken Sie den Mehrwert des Discovergy Smart Meters

Von Pablo Santiago / Martin Jendrischik. Letzte Aktualisierung: Freitag, 30.07.2021



Smart Meter, intelligentes Messsystem (iMSys) und intelligenter Stromzähler. Diese Begriffe sind mittlerweile in aller Munde. Nur was steckt genau dahinter? Wir von Discovergy erklären Ihnen alles ausführlich von A bis Z.



#1: Was ist ein Smart Meter?


Definition. Das Smart Meter ist ein digitaler Stromzähler in Kombination mit einem zertifizierten Kommunikationsmodul, dem sogenannten Smart Meter Gateway. Durch das Kommunikationsmodul, das ans Internet angeschlossen wird, können Stromverbrauchswerte übertragen werden. Sowohl dem Anschlussnutzer als auch dem Energieversorgungsunternehmen stehen die Messwerte zur Verfügung.


Funktionen. Die Vorteile der Smart Meter sind offensichtlich. Im Gegensatz zu analogen und digitalen Zählern bleibt es nicht nur bei der Anzeige des Zählerstandes, sondern Smart Meter ermöglichen außerdem folgendes:

  • Sie sind Grundlage für das moderne Energiemanagement.
  • Sie visualisieren eine gebündelte Sichtbarkeit von (hochauflösenden) Messwerten aus verschiedenen Standorten und Verbrauchssparten, zum Beispiel über Apps.
  • Sie stellen detailliert den Stromverbrauch in beliebigen Zeiträumen dar.
  • Sie können mit variablen, stündlichen Tarifen kombiniert werden.
  • Sie verfügen über eine intelligente Speicherung.
  • Sie identifizieren Energieeinsparpotenziale.
  • Sie übermitteln die Messwerte an das Energieversorgungsunternehmen.
  • Sie speisen selbst erzeugten Strom (PV-Anlagen oder BHKW-Anlage) ein und verkaufen diesen zum besten Zeitpunkt.
  • Sie können Verbrauchseinrichtungen wie Ladesäulen für Elektroautos oder Wärmepumpen steuern.

Discovergy Infoblatt: Was ist ein intelligentes Messsystem?




#2: Vom analogen Zähler über den digitalen Stromzähler zum Smart Meter


Ein Stromzähler ist ein Messgerät, das die gelieferte elektrische Energie aus einem elektrischen Versorgungsnetz erfasst. Dies funktioniert bislang zumeist elektromechanisch mithilfe des analogen Zählers, nach dem sogenannten Ferraris-Prinzip.


Analoger Zähler. Bei den Ferraris-Zählern, also bei den analogen, wird die elektrische Energie durch zwei Spulen geleitet. Dadurch baut sich ein magnetisches Drehfeld auf und lässt eine Aluminiumscheibe rotieren. Die wiederum setzt ein mechanisches Zählwerk in Gang. Je mehr energie im Gebäude verbraucht wird, desto stärker wird das Drehfeld. Die Scheibe dreht sich schneller und der Wert auf dem Zählwerk steigt. Üblicherweise wird der Zählerstand durch den Messstellenbetreiber, beispielsweise die örtlichen Stadtwerke, einmal im Jahr ermittelt. Die Tages des analogen Zählers sind aber gezählt aufgrund des Energieversorgungsmodells, das uns bis 2045 zur erforderlichen Klimaneutralität führen soll. Deshalb findet deutschlandweit die Umstellung auf den digitalen Stromzähler statt.


Digitaler Stromzähler. Seit geraumer Zeit sind die digitalen Stromzähler im Zuge der Energiewende auf dem Vormarsch. Bis 2032 wird in Haushalten und Unternehmen der analoge gegen einen digitalen Stromzähler ausgetauscht (Smart Meter Rollout). Letztere kommen ganz komplett ohne komplizierte Mechaniken sowie bewegliche Teile aus und die Anzeige ist elektronisch. Das war es aber schon an Vorteilen. Der Gang in den Keller und der jährliche Ablesetermin durch das Energieversorgungsunternehmen bleiben bestehen. Ganz anders ist das beim Smart Meter, dem intelligenten Stromzähler. Die eben genannten Nachteile des analogen Zählers fallen schon einmal weg, weil der intelligente Stromzähler den Energieverbrauch versenden, visualisieren und analysieren kann.


Smart Meter. Was macht aber den Discovergy Zähler letztlich zum intelligenten? Smart Meter verfügen zusätzlich zum digitalen Zähler ein Kommunikationsmodul, dem Smart Meter Gateway. Dieses wird mit dem Internet verbunden und kann dadurch die gemessenen Daten selbstständig an den Messstellenbetreiber senden. Standardmäßig werden die Daten alle 15 Minuten gemessen. Über das Discovergy Web-Portal, eine Smartphone- oder Tablet-App erhalten Kunden sogar in Echtzeit einen Überblick über den eigenen Energieverbrauch.


#3: Das Smart Meter Gateway (Kommunikationsmodul)

  

Smart Meter Definition Dank des zusätzlichen Kommunikationsmoduls behalten Sie Ihren Energieverbrauch im Auge. Sobald es ans Internet angeschlossen ist, überträgt es die Messwerte zum Beispiel in das Discovergy Web-Portal und visualisiert Ihre Werte. Mit der gewonnen Transparenz wissen Sie immer, wie hoch Ihre erwartete Monatsabrechnung sein wird. So sind beispielsweise “monatlich, verbrauchsscharfe” Abrechnungen möglich.




#4: Wer bekommt ein intelligentes Messsystem? Und wann?


Seit 2020 unterliegen Stromkunden mit einem Jahresverbrauch zwischen 6.000 und 100.000 kWh dem Pflichteinbau intelligenter Messsysteme. Der Smart Meter Rollout ist dazu bereits gestartet und soll bis 2032 finalisiert sein.


Bei einem Jahresstromverbrauch bis 6.000 kWh, wie es bei den meisten Privathaushalten der Fall ist, entscheiden die örtlichen, grundzuständigen Messstellenbetreiber, ob ihre Kunden mit einem intelligenten Messsystem oder lediglich einem digitalen Zähler ausgestattet werden.


Das heißt: Die meisten Stromkunden werden nur einen digitalen Zähler ohne Datenübertragung bekommen, wenn sie nicht zu einem wettbewerblichen Messstellenbetreiber wie Discovergy wechseln. Dadurch bleibt die Möglichkeit verwehrt, den Stromverbrauch zu optimieren oder von anderen Mehrwertdienstleistungen zu profitieren.




#5: Welche Unternehmen sind für den Einbau von Smart Metern zuständig?


Zum Glück ist das Messwesen in Deutschland seit langem liberalisiert, und allen Stromkunden steht das Recht zu, den grundzuständigen Messstellenbetreiber gegen einen sogenannten wettbewerblichen Messstellenbetreiber wie Discovergy zu wechseln, der günstiger ist oder bessere Zusatzdienstleistungen anbietet.


Mehrere zehntausend energiebewusste Haushalte und Unternehmen haben sich in Folge bereits für Discovergy als wettbewerblichen Messstellenbetreiber entschieden. Unseren Kunden bieten wir einen vollumfänglichen Messstellenbetrieb-Service aus einer Hand: Wir kümmern uns um alles, von den Formalitäten rund um den Zählerwechsel über die Installation bis hin zum Betrieb der Messpunkte und der Darstellung aller relevanten Daten auf unserem Energieportal. Und ermöglichen somit einen perfekten Einstieg in neue Mehrwerte und Geschäftsmodelle, wie etwa die Direktvermarktung des erzeugten Stroms, variable Tarife, die Visualisierung hochaufgelöster Daten oder die Steuerung von Speichern und Elektroautos.




#6: Klare Vorteile des Discovergy Smart Meters

Smart Meter Vorteile


Grundsätzlich hängen die Vorteile eines Smart Meters davon ab, wie die erfassten Messwerte durch den Messstellenbetreiber für den Verbraucher aufbereitet und dargestellt werden. Das bedeutet: Erhalten Sie ein Smart Meter (intelligentes Messsystem), kann es durchaus sein, dass es keine Möglichkeit zur Visualisierung Ihres Stromverbrauchs gibt. Ihr Smart Meter erzeugt somit für Sie keinen Mehrwert. Lediglich die jährliche Ablesung des Zählerstandes würde automatisch erfolgen.


Entscheiden Sie sich aber für ein Smart Meter von Discovergy, ist das sogenannte Monitoring des Stromverbrauchs im Sekundentakt durch das Discovergy Web-Portal Ihr größter Vorteil. Sie erhalten mehr Transparenz, mehr Effizienz und es gibt keine Nachzahlungen mehr.


  • Unsere intelligenten Stromzähler übertragen die Daten in Echtzeit, sodass Sie jederzeit einsehen können, wie hoch Ihre Grundlast ist und wann Spitzen in Ihrem Stromverbrauch stattgefunden haben.
  • Neben Ihrem Lastprofil können Sie sich einen Überblick über den Bezug, den Zählerstand und die Kosten jedes beliebigen Tages verschaffen und sogar den Verbrauch der vergangenen Monate oder Jahre miteinander vergleichen.
  • Bei Bedarf können Sie auf unseren monatlichen Energiereport zugreifen.Tipps und Ratschläge zur Reduzierung Ihres Stromverbrauchs und wie Sie Geld sparen können, fassen wir für Sie monatlich zusammen.
  • Unser Energie-Assistent, den Sie auf Ihre Bedürfnisse konfigurieren können, informiert Sie bei ungewöhnlichen Verbrauchsmustern per E-Mail oder auf Ihrem Smartphone.
  • Durch unsere Geräteerkennung werden Verbrauch und Kosten einzelner Haushaltsgeräte, ob Backofen, Kühlschrank oder Waschmaschine, individuell für Sie aufgeschlüsselt. Dadurch identifizieren Sie Stromfresser und wissen immer, ob Ihre Haushaltsgeräte noch effizient laufen und ob ein Austausch sinnvoll sein könnte.
  • Mit den Messwerten durch die Discovergy Smart Meter wissen Sie als Energieerzeuger stets, wie viel Ihre Photovoltaik-Anlage oder BHKW-Anlage produziert, wie hoch Ihr Eigenverbrauch ist und wie viel Strom Sie in das öffentliche Netz eingespeist haben. Diese Informationen erhöhen Ihren Autarkiegrad, beugen Störungen vor und Sie behalten alle relevanten Abrechnungsdaten im Blick.



#7: Wird der Strom mit einem Smart Meter günstiger?


Da intelligente Zähler den Stromverbrauch der Kunden in kurzen Intervallen erfassen, bilden sie auch die Grundlage für zeitlich variable Tarife. Im Gegensatz zu den meisten Stromtarifen, bei denen ein Festpreis pro kWh festgelegt ist, erhalten Kunden mit einem variablen Tarif unterschiedliche Preise pro kWh. Je nach aktuellem Stromangebot und aktueller Stromnachfrage im Netz. Scheint die Sonne und weht der Wind, sinken Preise in der Regel, da das Netz mit sehr viel erneuerbarem Strom gespeist wird. Bei Windstille und ausbleibender Sonne hingegen oder in Zeiten hoher Stromnachfrage – beispielsweise abends, wenn Küche und Entertainment in Millionen deutscher Haushalte auf Hochtouren laufen – wird die kWh wieder deutlich teurer.


Variable Tarife bieten vor allem einen finanziellen Vorteil jenen Stromkunden, die bereit sind, große planbare Stromverbräuche in Zeiten zu verschieben, in denen der Strom günstiger ist. Sei es der Waschgang einer Spül- oder Waschmaschine oder das Aufladen eines Elektroautos. Kunden spielt dabei in die Hände, dass diese Schwankungen meist einem gleichen Muster folgen – nachts sinkt die Stromnachfrage und damit der Preis, morgens und abends steigt der Preis jeweils für ein kurzes Zeitfenster stark an, etwa gegen 20:00 Uhr. Bei variablen Tarifen geht es aber nicht nur um Geld: Sie können auch erheblich dazu beitragen, die Schwankungen der erneuerbaren Energien auszugleichen und regen zu einem zeitlich umweltfreundlichen Stromverbrauch an.


Als Discovergy Kunde können Sie sich schon heute über stündliche Tarife freuen und davon profitieren. Unser Partner aWATTar bietet mit dem Tarif Hourly eine stundenscharfe Abrechnung des Stromverbrauchs an.




#8: Gibt es bei Smart Metern auch Nachteile?

Smart Meter: Datenschutz


Es gibt kaum etwas, wo es neben zahlreichen Vorteilen auch Nachteile gibt. Aber hierbei ist immer zu bedenken, dass man sich genauestens darüber informieren sollte. Und dabei helfen wir Ihnen gern. Drei Argumente werden bei Smart Metern häufig ins Feld geführt: Preis, Sicherheit und ein mögliches Datenschutzrisiko. Das klingt jetzt auf den ersten Blick abschreckend, aber Ihre Sorgen sind relativ unbegründet.


Preis. Die monatlichen Kosten eines Smart Meters (8,33 Euro pro Monat bei Discovergy für Haushaltskunden) rentieren sich schnell. Zunächst entfallen in der Regel die Kosten für Ihren aktuellen Messstellenbetrieb, die sogenannten Messentgelte. Diese finden Sie auf Ihrer jährlichen Stromabrechnung und liegt bei ungefähr 15 bis 20 Euro pro Jahr. Dazu kommen die Energieeinsparungen hinzu, die sich mit der konsequenten Nutzung eines Smart Meters erzielen lassen. Denn es ist relativ einfach Ihre Stromkosten zu senken, wenn sie einmal die Zusammensetzung Ihres Stromverbrauchs verstanden haben: Indem Sie beispielsweise Ihre Grundlast reduzieren, Phantomstrom entlarven oder die größten Stromfresser (beispielsweise alte, ineffiziente Geräte) erkennen und ausschalten.


Sicherheit. Viele Bürger haben die Befürchtung, dass durch den Einsatz von Smart Metern Ihre Haushaltsgeräte von unbefugten, externen Personen ferngesteuert werden könnten. Diese Befürchtung ist dennoch komplett unbegründet: Die Einweg-Schnittstelle der Smart Meter macht es diese Fernzusteuern komplett unmöglich . Das bedeutet: Die Zähler sind weder manipulierbar noch von außen schaltbar.


Datenschutz-Risiko. Wie in fast allen Anwendungen der Informationstechnologie, ist es durch die Speicherung und Bearbeitung der Stromverbrauchswerte grundsätzlich möglich, ein Profil einzelner Haushalte zu erstellen. Deshalb gibt die deutsche Gesetzgebung genaue und strenge Regeln vor, wie Smart Metering datenschutzkonform ausgestaltet werden muss. Entscheidend sind hier die Grundsätze der Zweckbindung, der Datensparsamkeit sowie der Verpflichtungen zur Anonymisierung und Pseudonymisierung. In der Praxis bedeutet das: Datenpakete werden so verschlüsselt und übertragen, dass selbst beim Abfangen eines Pakets, kein Rückschluss auf den Verbrauch möglich ist.




#9: Welche Smart Meter bietet Discovergy an?


Die am häufigsten bestellten Smart Meter bei Discovergy sind: SLP-Smart Meter, intelligenter Zweirichtungszähler und RLM-Smart Meter. Als Messstellenbetreiber führen wir allerdings ein umfassendes Portfolio an Zählertypen mit sehr unterschiedlichen Preisen. Möchten Sie einen kompletten Überblick erhalten, nutzen Sie unser Bestellformular. Ganz unten finden Sie die Option “Ich will etwas anderes” und wir bieten Ihnen eine passende Discovergy Lösung an.


SLP-Smart-Meter. Unser Standardlastprofil (SLP) Stromzähler sorgt für eine intelligente Energienutzung und Optimierung in Haushalten und Gewerben mit einem jährlichen Stromverbrauch unter 100.000 kWh. Die hohe Frequenz der erfassten Messwerte macht die Erkennung der größten Energieverbraucher (Kühlschrank, Trockner, Herd etc.) möglich. Die anderen kleinen oder noch nicht identifizierbaren Stromverbraucher fallen unter die Grundlast: Um diese zu ermitteln, können Sie einfach die Geräte einzeln abschalten und live in der Discovergy App den Einfluss auf die Grundlast beobachten. Dank des Einsparzähler-Programms, ist die Installation für Haushalten und Gewerben kostenlos.


Intelligenter Zweirichtungszähler. Tausende von privaten Energieerzeuger setzen schon auf dem Zweirichtungs-Smart-Meter von Discovergy, der in Kombination mit einem Produktionszähler eine intuitive, hilfreiche Darstellung von Erzeugung, Eigenverbrauch und Einspeisung ermöglicht. Diese Visualisierung trägt bei Anlagen, die weit abseits von Ihrem Energie-Optimum laufen, zu einer starken Anhebung des Eigenverbrauchs.


RLM-Smart Meter. Nur Großverbraucher oder -erzeuger unterliegen der Pflicht, eine sogenannte registrierende Leistungsmessung (RLM) anzumelden: 100.000 kWh entnommene oder produzierte Stromleistung setzen die Grenzen. Unsere RLM-Smart Meter erfassen den Stromverbrauch – je nach Konfiguration oder Kundenbedürfnisse – im Minuten- oder Viertelstunden-Takt, sodass eine präzise Visualisierung des Stromverbrauches dem Kunden zur Verfügung steht. Neben einzelnen Standorten bietet Discovergy den kompletten Smart Meter Rollout für Unternehmen mit mehreren Filialen: So kann man beispielsweise im Einzelhandeln den Stromverbrauch der verschiedenen Filialen vergleichen, gezielte Maßnahmen zur Energieoptimierung umsetzen und ein funktionierendes, zentralisiertes Energiemanagement auf den Weg bringen.




#10: Was muss vor der Installation eines Smart Meters beachtet werden?


Eins vorweg: Der Bestell- und Installationsprozess ist für ein Smart Meter von Discovergy ganz einfach. Die Online-Bestellung erfordert weniger als fünf Minuten. Wir benötigen von Ihnen nur: Ihre Kontaktdaten, eine IBAN-Bankverbindung für die jährliche Abbuchung Ihrer Messentgelte und die Nummer Ihres aktuellen Zählers.


Nach der Bestätigung Ihrer Bestellung stimmen wir mit Ihnen einen Einbautermin zur Installation Ihres neuen Smart Meters durch einen unserer zertifizierten Elektriker ab. Die Einrichtung dauert nicht mehr als eine Stunde, die Stromversorgung muss höchstens für 15 Minuten unterbrochen werden


Sie als Verbraucher müssen nur eines beachten: Damit der Einbau Ihres Smart Meters erfolgreich durchgeführt werden kann, muss unserem Installateur ein Internetanschluss zur Verfügung gestellt werden. Befindet sich Ihr Internetanschluss in der Nähe des Zählers, lässt sich eine direkte Verbindung per LAN-Kabel herstellen. Falls die Entfernung zwischen Zähler und Internetanschluss zu groß ist, kann eine Internetverbindung über das Mobilfunknetz bereitgestellt werden. Unser Smart Meter sendet standardmäßig Ihre Verbrauchswerte in 15-Minuten-Intervallen via Mobilfunk, aber eine minütliche oder sekündliche Übertragung ist auch möglich.




#11: Welchen Effekt hat ein Smart Meter auf den Stromverbrauch?

Smart Metering


Die bloße Installation eines Smart Meters wird Ihren Stromverbrauch natürlich nicht automatisch reduzieren. Wir haben jedoch festgestellt, dass Kunden, die konsequent und nachhaltig die Funktionen des Discovergy Web-Portals nutzen, um ihren Verbrauch zu optimieren, innerhalb des ersten Jahres eine Energieeinsparung von bis zu 15 % erzielen.


Dazu kommen weitere finanzielle Vorteile: Sie können einer hohen Nachzahlung zum Jahresende stets entgegenwirken, da Sie alle relevanten Verbrauchswerte für die Abrechnung jederzeit im Blick haben. Wie wichtig dieses Wissen tatsächlich ist, hat eine Umfrage der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz ergeben: 25% der Verbraucher hatten schon einmal eine Nachzahlung von mehr als 100 Euro. Und 12% erhielten schon einmal eine fehlerhafte Stromrechnung.




#12: Staatliche Förderung: Einbaukosten sparen beim Smart Meter von Discovergy

Smart Meter Installation

Wenn Sie bei unserem Pilotprogramm "Einsparzähler" mitmachen, profitieren Sie von der Förderung durch das BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) und können die einmalige Einbaugebühr von 130 Euro für Ihr Smart Meter sparen. Dafür müssen Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:


  • Sie haben einen Stromverbrauch zwischen 1.500 und 100.000 kWh.
  • Ihnen liegt der Stromverbrauch bzw. die Stromrechnung des vergangenen Jahres vor.
  • Sie haben noch keinen intelligenten Stromzähler von Discovergy.
  • Sie erklären sich bereit, Ihre Daten anonymisiert zu Forschungszwecken zur Verfügung zu stellen.



#13: Fünfminütige Einführung ins Discovergy Web-Portal


Sie haben noch kein Smart Meter, möchten aber gerne mehr über das Discovergy Web-Portal erfahren? Einen Überblick über die Möglichkeiten und Features unseres Energieportals können Sie sich in diesem Video verschaffen.



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Kategorien: Smart Meter


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