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Datenübertragung via Mobilfunk:
Im Gegensatz zu Handys liegt die Abstrahlung
bei intelligenten Zählern nahezu bei null

Discovergy Blog im Überblick

Smart Meter Strahlung gering

Von Susanne Kuhn. Mittwoch, 29.09.2021


Drahtlose Informationsübertragung ist heute eine Selbstverständlichkeit. Der Mobilfunk ist unter den verschiedenen Funktechnologien, die zur Informationsübertragung eingesetzt wird, am weitesten verbreitet. Auch Smart Meter von Discovergy nutzen die Datenübertragung via Mobilfunknetz durch eine verbaute SIM-Karte. Doch einen entscheidenden Unterschied gibt es: Im Gegensatz zu Handys und Schnurlostelefonen liegt die Abstrahlung bei intelligenten Zählern nahezu bei null.


Wie funktioniert die Datenübertragung?


Die Signale von Smart Metern via Mobilfunknetz an unsere Server sind technisch identisch mit denjenigen von Handys. Während aber ein Handy je nach Empfangsbedingungen und Dienst (telefonieren, SMS, surfen) einen anderen Mobilfunkstandard nutzen kann, senden intelligente Zähler stets mit derselben, voreingestellten Konfiguration.


Wieso ist die Strahlenbelastung bei Smart Metern sehr gering?


Die voreingestellte Konfiguration des Mobilfunkstandards bei Smart Metern garantiert eine technisch einwandfreie Kommunikation. Die Abstrahlung während der Kommunikation ist vergleichbar mit der eines Mobiltelefons, das eine SMS versendet.


Das heißt: Smart Meter arbeiten primär lokal. Nur wenn die aufgezeichneten Daten transferiert werden, entsteht Strahlung. Diese ist aber so gering, dass sie völlig unproblematisch ist. Erste veröffentlichte Messergebnisse bestätigen diese Einschätzung. Diese bleiben weit unter den zum Schutz der Gesundheit empfohlenen Höchstwerte.


Quellen:

Bundesamt für Strahlenschutz

Forschungsstiftung Strom und Mobilkommunikation



Kategorien:  Smart Meter.

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